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Öffentliche Fahrrad-Reparaturstationen

Reparaturstationen stehen an Bahnhöfen, Radwegen und Hochschulen: ein Ständer, Werkzeug an Stahlseilen und eine Standluftpumpe. Sie kosten nichts und sind für die Pannen gedacht, die unterwegs passieren.

3.936 Stationen sind bundesweit erfasst. In 172 Orten sind es mindestens 3 - diese Orte stehen unten.

Was du dort erledigst

Luft nachfüllen, Sattel und Lenker einstellen, Schrauben nachziehen, Kette wieder auflegen, im besten Fall einen Schlauch flicken. Werkzeug ist üblicherweise vorhanden, Material nicht - Schlauch, Flickzeug und Handschuhe bringst du selbst mit.

Worauf du dich nicht verlassen solltest

Die Säulen werden unterschiedlich gut gepflegt. Fehlendes oder abgerissenes Werkzeug ist keine Seltenheit, defekte Pumpenköpfe auch. Für eine Reparatur, auf die du angewiesen bist, taugt das nicht.

Wo sie stehen

Häufig an Bahnhöfen und Mobilitätsstationen, an Radfernwegen, auf Campusgeländen und in Parks. In der Umkreissuche erscheinen sie zusammen mit den Werkstätten, auf jeder Ortsseite stehen sie in einem eigenen Abschnitt.

Reparaturstationen nach Ort

Orte mit dem größten Bestand. Die Liste führt auf die Ortsseite, dort stehen alle Betriebe und Stationen im Zusammenhang. Gezeigt werden die 150 größten von 172 Orten.

Häufige Fragen zu Reparaturstationen

Sind Reparaturstationen kostenlos?
Ja. Sie werden von Kommunen, Verkehrsverbünden, Hochschulen oder Vereinen aufgestellt und sind frei zugänglich, meist rund um die Uhr.
Bekomme ich dort Ersatzteile?
Nein. Werkzeug und Luftpumpe sind fest montiert, Verbrauchsmaterial gibt es nicht. Ein Ersatzschlauch in der Satteltasche ist die sinnvolle Ergänzung.

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